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| Vorwort: |
Multifunctionspanel gibt es nun wie Sand am Meer und es kommen immer neue mit noch besseren Funktionen als die Vorgänger auf den Markt. Lüftersteuerung, Temperaturanzeige etc. sind die Haupteigenschaften der meisten Panels. Coolermaster hat nun ein neues Panel zur analogen Anzeige von Inputs und zur Lüftersteuerung entwickelt: den Musketeer (One for all, and all for one). Wie sich dieses extravagante Panel im "Cockpit-Design" in der Praxis bewährt, könnt ihr im Test lesen. Dank geht an: Coolermaster NL

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| Testobjekt |
Coolermaster Musketeer
 Abb. 1
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| Das Innenleben (Aufbau des Musketeer) |
Sobald das Gehäuse aufgeschraubt worden ist, kann man sher schön die Platine des Musketeer erkennen. Es sind 2 Anschlüsse zu erkennen auf Abb. 2, die für die Lüfterkontrolle und für das VU-Meter eine große ROlle spielen. Diese Anschlüsse führen nämlich zu den Reglern, die sich vorne am Musketeer befinden, um das VU-Meter und die Spannung des Lüfters einzustellen. Hier ist zu sagen, dass sich die Spannung nur von 6 bis 10 Volt einstellen lässt. Kommen wir nun zu Abb. 3, auf der man schön die Hintergrundbeleuchtung der Anzeigefelder erahnen kann. Diese werden jeweils mit 2 blauen 5mm LEDs beleuchtet. Auf Abb. 4 kann man die komplette Platine erkennen. Die Platine ist es, die den Musketeer in seinen Maßen so lang macht. Bei den wenigen Bauteilen wäre sicher eine engere Bauweise sehr Vorteilhaft für die Platzeinsparung gewesen.
 Abb. 2 Abb. 3 Abb. 4
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| Montage |
Auf den ersten Blick mögen die vorgebohrten Löcher für Monatageschienen an den Seiten des Musketeer sehr vorteilhaft wirken, jedoch erkennt man auf den zweiten Blick (Abb. 6), dass diese nicht im optimal Abstand zueinander gebohrt worden sind. Folglich ist eine optimale Montage der Montageschienen nicht möglich. Auf der Rückseite des Musketeer erkennt man die einzelnen Anschlüsse (Temp, Power, VU, Fan), die durch die bebilderte u.a. auch deutsche Anleitung leicht verkabelt werden können. Der komplizierteste Teil der Montage ist die Installation der VU-Meter Komponenten. Jedoch sollte durch die Anleitung das Verständnis der Installation nicht allzu schwer fallen.
 Abb. 5 Abb. 6 Abb. 7
 Abb. 8 Abb. 9
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| Funktionsweise & Optik/Design |
Nachdem alles vollständig erfolgreich am Musketeer angeschlossen wurde, darf man bei sichergestellter Stromversorgung die analogen Anzeigen des Musketeer studieren. Die Anzeige "links" (Abb. 10) zeigt die mit dem Regler eingestellte Spannung des angeschlossenen Lüfters. Die Anzeige "in der Mitte" (Abb. 11) ist das VU-Meter, das bei laufender Musik am Computer den Schalldruck anzeigt. Dieser Anzeige lässt sich mit dem entsprechenden Regler manuell einstellen (sehr empfindlich bis unempfindlich). Die Anzeige "rechts" (Abb. 12) zeigt die Temperatur des Sensors an. Zu Optik und zum Design ist zu sagen, dass die Art eines Tachometers, wie es im Auto zu finden ist, an einem Moddingartikel angebracht, sehr innovativ ist. Die blaue Beleucgtung bringt die Anzeigen noch besser zur Geltung. Jedoch muss hier jeder Modder für sich entscheiden, ob ein "Cockpitfeeling" für sein Case angebracht ist oder nicht. Auf Abb. 15 kann man nun noch die beiden Regler erkennen.
 Abb. 10 Abb. 11 Abb. 12
 Abb. 13 Abb. 14 Abb. 15
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| Testergebnis |
| Pro
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Contra
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- gute Übersicht
- ausgefallenes Design
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- Montagelöcher nicht optimal platziert
- Spannung nur von 6 bis 10 Volt regelbar
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| Verarbeitung/Lieferumfang(30%) | 2,5 |
| Montage (20%): | 2,5 |
| Optik/Design (50%): | 1,0 |
| Gesamt: | 1,75 (gut) |
| Preis/Leistung: | befriedigend |
| Preis: | ca 39,00 EUR |
| Fazit |
Mit dem Musketeer von Coolermaster ist ein innovatives neues Produkt in der Moddingwelt erschienen. Das ausgefallene Design dieses "Überwachungstool", das einem Cockpit gleicht, lässt jedoch nicht mehr an einen PC denken. Vielleicht gerade wegen diesem Punkt wirkt der Musketeer so überaus interessant.
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| | 05.08.03 |
Seite 1
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