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Vorwort:
Immer populärer auf dem Computermarkt werden die sog. Frontpanel, die unter anderem die Anschlüsse auf der Rückseite des Rechners nach vorne holen. Zusätzlich haben einige Frontpanels noch Sonderfunktionen wie z.B. RPM- und Temperatur-Anzeige auf einem LCD und eine Alarmfunktion wie das von uns getestete Super Multifunction Panel. Wie dieses abgeschnitten hat, erfahrt ihr im Test.
Dank geht an:


Testobjekt
Tiger Panel USB, FireWire, RPM-/Thermometer (schwarz)


Abb. 1 Abb. 2
Abb. 1                                        Abb. 2



Technische Daten
Größe: passend für 5.25"
Anschlüsse: 2x USB (1.x & 2.0, extern), 1x FireWire (extern), 3x Audio (extern), 2x Thermometer, 2x RPM-Meter

Lieferumfang/Ausstattung
Das Super Multifunction Panel wird geliefert mit den entsprechenden Anschluss- bzw. Verlängerungskabeln (2x USB, 1x LineIn, 1x LineOut, 1x Mikrofon, 1x FireWire), die jeweils eine Länge von knapp 1m haben. Hinzu kommen noch 2 Lüfterkabelverlängerungen, die eine Länge von ca. 0,5m haben (s. Abb. 4). Zum Lieferumfang gehören noch eine Blende, zwei Anleitungen und ein Set Schrauben. Standartmäßig gehört auch ein 80mm Lüfter zur Ausstattung (s. Abb. 5+6)

Abb. 3 Abb. 4 Abb. 5
Abb. 3                                        Abb. 4                                        Abb. 5

Abb. 6 Abb. 7 Abb. 8
Abb. 6                                        Abb. 7                                        Abb. 8

Abb. 9
Abb. 9


Montage/Installation
Als erstes habe ich die obere Klappe enfernt und die zusammengebundene Kabel im Panel entbunden. Auf der obigen Abbildung (Abb. 7) kann man auch den kleinen Kabelsalat erkennen. Um den zu umgehen und mehr Platz zu haben, habe ich den Lüfter entfernt, da ich diesen eh nicht an dieser Stelle gebrauchen kann. Optional kann an die Stelle des Lüfters auch eine Festplatte angebracht werden. Erschreckend für mich war, dass die Löcher, die zur Montage von Montageschienen gebohrt wurden, für die mitgelieferten Schrauben und für die Schrauben, die ich normal für CD-Rom benutzen kann, zu klein waren. Deshalb musste ich diese Löcher erst ausweiter, um dann die Montageschienen montieren zu können. Dies hat sich als sehr umständlich erwiesen. Jedoch konnte ich dann doch noch die Montageschienen anbringen (s. Abb. 10 - 12). Als nächstes stand die Verkabelung an. Auf Abb. 13 habe ich angezeichnet wo welches Kabel angeschlossen werden muss. Diese Kabel werden nun durch den Tower verlegt, um sie an die Anschlüsse an der Rückseite anzuschließen (Abb. 14+15). Jetzt werden noch die Lüfter über einen 3-Pin Molexstecker ans Panel angeschlossen und die Temperatursensoren an beliebigen Stellen befestigt (s. Abb. 16). Wie nicht schwer zu erkennen ist, entschied ich mich die Sensoren an den Festplatten mit Tesafilm zu befestigen. Jetzt kann das Panel durch einen 4-Pin Molexstecker am Netzteil angeschlossen werden.
Die Programmierung des Panels hat sich als sehr einfach erwiesen. 2 Sekunden lang wird der "MODE" Knopf gedrückt uns schon fängt ein Wert bei "T1" an zu blinken, dieser dient der Alarmfunktion des Panels. Mit "SET" kann man diesen ändern. Zur Erklärung: Sollte der Wet auf 40.0°C eingestellt sein, wird ein Alarm ausgelöst, sobald dieser Wert über die Temperatursensoren ermittelt wird. Mit "MODE" geht es weiter zum 2. Wert "T2". Hier ist es das gleiches Verfahren wie bei T1. Mit "MODE" gehts wieder weiter zu F1. Hier wird die aktuelle Umdrehungszahl pro Minute des angeschlossenen Lüfters angezeigt. Mit "SET" kann man auch hier den Alarm-Wert einstellen. Sollte die Umdrehungszahl unter des eingegeben Werts sinken, so wird auch hier ein Alarm ausgelöst. Bei F2 ist es das gleiche wie bei F1. Nun wird zum bestätigen aller eingestellten Werte der "RESET" Knopf gedrückt.

Abb. 10 Abb. 11 Abb. 12
Abb. 10                                        Abb. 11                                        Abb. 12

Abb. 13 Abb. 14 Abb. 15
Abb. 13                                        Abb. 14                                        Abb. 15

Abb. 16
Abb. 16



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